FAVORITE VIDEO:
> 2 Jähriger Kettenraucher <

Monatsarchiv für Juli 2010

 
 

ALDI-Mitbegründer Theo Albrecht ist tod



Die Umsätze der deutschen Discounter.



Vor vier Tagen, am Tag des Loveparade-Unglücks, ist Theo Albrecht von uns gegangen.

Die beiden Brüder Karl und Theo Albrecht formten aus dem elterlichen Lebensmittelgeschäft den größten Lebensmittel Discounter in Deutschland. Ab 1960 hießen die Geschäfte “Albrechts Discount” bzw. kurz: AlDi. Dieser Name ging um die Welt und eroberte mit seiner großen Auswahl und dem perfekten Preis- / Leistungsverhältnis eine ganze Nation.

Produkte, ohne teure Markennamen, aber trotzdem Qualitativ sehr hochwertig; Schnelle und viele Kassen und Kassierer(innen); Wechselnde Wochenangebote – all das sind Dinge, die Theo und Karl Albrecht in ihre Filialen brachten. Sie folgten damit einem lange gesuchten Ideal: Billig, schnell und trotzdem gut. Aldi macht keine Fernseh- oder Radiowerbung, hat keine pompösen Filialen oder wirbt mit anderen, teuren Mitteln – wofür auch: die Tragetaschen mit dem großen, bunten “A” (welche übrigens vom Kunden gekauft werden müssen, also kein reines Werbematerial sind!) waren viele Jahre über überall auf den Straßen Deutschlands zu erspähen.

Mit einem geschätzten Vermögen von 16,7 Milliarden Euro war Theo Albrecht bis zu seinem Tod am 24.07.2010 die zweit-reichste deutsche Person. Doch kaum ein Foto existiert von diesem Unternehmergenie. Die letzten Fotos: Jahrzehnte alt – die Zitate aus dem Jahr 1971 antiquiert. Aber diese Zurückhaltung gegenüber den Medien kam nicht von ungefähr: Bis zur Zahlung einer Lösegeldsumme von 7 Millionen Mark wurde Theo Albrecht im Jahr 1971 entführt. Vor dem Firmensitz in Herten (Kreis Recklinghausen, NRW) lauerten zwei Männer dem schon damals reichen Albrecht auf und verschleppten ihn für insgesamt 17 Tage.

Erst heute wurde bekannt, dass Albrecht am Samstagnachmittag verstorben ist. Er mied stets die Öffentlichkeit und vertraute auf seine Familie. Nach einem Sturz verbrachte der 88-Jährige im Sommer des letzten Jahres einige Zeit in einem Krankenhaus. Danach war er ein Pflegefall und starb, vermutlich, an den Spätfolgen des Sturzes.

In den Büros seines Unternehmens soll er regelmäßig die Lampen ausgeschaltet haben, um die Energiekosten zu senken. Das und die Tatsache, dass er nicht prahlte und protzte (im Gegenteil: sein Haus ist mit meterhohen Hecken “sichtgeschützt), zeigt, dass Albrecht stets ein bodenständiger Unternehmer war.  So teilte sein Unternehmen am Mittwoch mit, man trauere um einen Menschen, der „gegenüber seinen Geschäftspartnern und Mitarbeitern bescheiden auftrat und sie immer mit großem Respekt behandelte“.

Theo Albrecht wurde auf dem Friedhof Essen-Bredeney – in seiner Heimatstadt, in der ihn kaum einer anders als “einer der Aldi-Brüder” kennt.

Last.fm – Gadgets

Wenn ich ein iPhone hätte (und den dazugehörigen, GUTEN Empfang), würde ich tag für tag Musik “scrobbeln”, die ich über den MP3-Player höre.

Da das  aber nicht der Fall ist, muss ich mit meinem guten, alten Winamp und einem kleinen Plugin von Last.FM Vorlieb nehmen: Hiermit kann ich jeden angespielten Song in meiner “Last.FM-History” aufnehmen. Vor einer Stunde höre ich Lady Gaga – danach geht’s dann weiter mit den Ärzten und so weiter …

<<- Links auf meiner Seite seht Ihr dann ein entsprechendes Feld, in dem die letzten Titel angezeigt werden, die so durch mein Winamp huschen. Und neu ist nun, dass man aus den Bands, die man in letzter Zeit oder generell gehört hat, einen Banner machen kann:

Mit dem “Band Logos”-Creator für Last.FM kann jeder seine Lieblingsbands auf seiner Seite veröffentlichen. Einfach den Usernamen eintippen und los geht’s. Perfekt für den eigenen Blog oder um sonst wo zu prollen.

Hier ist jetzt mein Banner:

Stop stoning forever! bitte klicken!

... ohne Worte ...

Es gibt nicht nur Videos, sondern auch Artikel, bei denen einem sein Mittagessen erneut durch den Hals rutscht – nur dieses Mal falsch herum…

Im Iran soll seit August 2008 die Todesstrafe durch Steinigung offiziell nicht mehr vollzogen werden. Auch ist der Iran ein “Partner” des internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte, der solche Strafen oder andere, erniedrigende, menschenunwürdige Foltermaßnahmen verbietet.

Aber da sich der Iran relativ wenig an solche Vorgaben hält (die einen gewissen Grad an Intelligenz voraussetzen), wird auch dieser Bereich (Todesstrafe durch Steinigung) auf “die eigene Art und Weise” angepackt: Sakineh Mohammadi e Ashtiani (43) sitzt seit 2006 in Haft. Sie soll des “Ehebruchs mit einem Fremden” schuldig sein. Dafür wurde sie zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Nun betteln ihre Kinder darum, dass die Welt nun auch auf sie schaut und dieses Urteil abzuwenden vermag. Am Samstag wird dann ein “Amnestie”-Gericht entscheiden, ob die Iranerin sterben muss.

Warum kann der Iran Menschenrechte derart verletzen? In Deutschland würde bei einem solchen Vergehen (“Verhältnis mit einem Fremden”) niemand der Person auch nur ein Haar krümmen (abgesehen vom Ehemann vielleicht – der wiederum würde dann den Rest seines Lebens in einer kargen Zelle mit Satelliten-Fernsehen verbringen müssen).

Und warum äußert sich dann der Generalsekretär der iranischen Menschenrechtszentrale mit den Worten …

“die Steinigung ist weder Folter noch eine unangebrachte Strafe”. Außerdem sei sie weniger hart als andere Formen der Hinrichtung, “weil der Angeklagte bei der Steinigung die Chance hat, zu überleben”. (Mohammad Javad Larijani, Generalsekretär der iranischen “Menschenrechtszentrale”)

… ohne, dass die internationale Politik hellhörig wird?!


Jetzt nur noch mein kurzer Aufruf: klickt Euch bei Facebook durch und “unterschreibt” die Online-Petition, um internationales Aufsehen zu erreichen! Vielleicht rettet Ihr dann zumindest das Leben einer Frau im Iran!


Links:
Facebook

GoPetition (Online-Petition)

Bericht bei Stern.de

Vorhersage des WM Spiels GER – SPA

“Es ist möglich!”, sagt zumindest die Krakauer:

Die Wurst hat gesprochen: Deutschland wird siegen!

 

Allerdings hat der Paul (der Octopus) gegen uns gestimmt:


via: Nerdcore

Der Präsident mit dem Schinken

ohne viele Worte:

Clinton - mit Schinken

Die komplette Präsidenten-Staffel (1. – 44. Präsident der USA) gibt es zum ansehen bei http://presidentialham.com/

(leider gibt es noch keine Poster oder Postkarten hiervon – würde mir so was glatt über’n Kamin hängen … )

BLOG TUTORIALS SPURGO