Unser Star für Oslo: Nicht wirklich, oder?
Das ganze Trara um “Unser Star für Oslo” habe ich genausowenig verfolgt, wie die Xte, langweilige Staffel von “Deutschland sucht den Superstar”.
Vielleicht kann ich mich deswegen überhaupt nicht mit dem Song dieser Frau Meyer-Landrut anfreunden. Das Lied ist weder rhytmisch gut, noch gibt es einen guten Refrain, der einem “Fairytale”-mäßig im Kopf bleibt (Alexander Rybak – Fairytale [387 Punkte]
).
Dazu wurde dann ein Text gebastelt, der in einer Art “Oxford-Englisch” vorgetragen wird: Ziemlich wahrscheinlich wird das Lied unverständlich für die große Zahl russisch-sprechender Teilnehmer des “Eurovision Songcontest”.
Des Weiteren ist es kein wirklicher Song (engl. “sing” = singen). Wie oben schon erwähnt, ist es äußerst schwierig durch die Stakkato-ähnliche Sprache den Song a) zu verstehen und b) ein Gefühl für die Musik zu bekommen. Und irgendetwas (^^) erinnert mich sehr stark an Kate Nash (Foundations
) – nur hier in “schlecht”!
Das Mädel mag sympathisch sein – das mag ich nicht Mal bezweifeln – doch wir reden hier von Musik – da ist Sympathie nur das zweite Auswahlkriterium.
Vielleicht kann Deutschland mit Lena Meyer-Landrut den Platz 20 vom letzten Jahr (Alex Swings Oscar Sings – Miss Kiss Kiss Bang [35 Punkte]
) wieder verteidigen. Mehr Chancen sehe -ich- nicht. Aber was hat ein Blogger schon zu sagen…



















