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> 2 Jähriger Kettenraucher <

Monatsarchiv für März 2010

 
 

Unser Star für Oslo: Nicht wirklich, oder?

Das ganze Trara um “Unser Star für Oslo” habe ich genausowenig verfolgt, wie die Xte, langweilige Staffel von “Deutschland sucht den Superstar”.

Hier geht's zum Video / Song

Vielleicht kann ich mich deswegen überhaupt nicht mit dem Song dieser Frau Meyer-Landrut anfreunden. Das Lied ist weder rhytmisch gut, noch gibt es einen guten Refrain, der einem “Fairytale”-mäßig im Kopf bleibt (Alexander Rybak – Fairytale [387 Punkte] ).

Dazu wurde dann ein Text gebastelt, der in einer Art “Oxford-Englisch” vorgetragen wird: Ziemlich wahrscheinlich wird das Lied unverständlich für die große Zahl russisch-sprechender Teilnehmer des “Eurovision Songcontest”.

Des Weiteren ist es kein wirklicher Song (engl. “sing” = singen). Wie oben schon erwähnt, ist es äußerst schwierig durch die Stakkato-ähnliche Sprache den Song a) zu verstehen und b) ein Gefühl für die Musik zu bekommen. Und irgendetwas (^^) erinnert mich sehr stark an Kate Nash (Foundations ) – nur hier in “schlecht”!

Das Mädel mag sympathisch sein – das mag ich nicht Mal bezweifeln – doch wir reden hier von Musik – da ist Sympathie nur das zweite Auswahlkriterium.

Vielleicht kann Deutschland mit Lena Meyer-Landrut den Platz 20 vom letzten Jahr (Alex Swings Oscar Sings – Miss Kiss Kiss Bang [35 Punkte] ) wieder verteidigen. Mehr Chancen sehe -ich- nicht. Aber was hat ein Blogger schon zu sagen…

Tote Frau unter Hotelbett gefunden

Ein Hotelbett: Besser bei Anreise drunter nachschauen!

Eine Frau, die seit dem 27.01.2010 vermisst wurde ist wieder aufgetaucht: Im Gestell ihres Hotelbetts. Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen wegen Mordes aufgenommen.

In Memphis hat die Frau ein Hotelzimmer gemietet. Als sie dann keine Zahlungen mehr ausführte, reinigten die Hotelangestellten das Zimmer und vermieteten es weiter. Mindestens fünf Mal.

Erst als sich ein Gast bei der Hotelleitung über den betörenden Geruch beschwerte, wurde der Leichnam (fast zwei Monate später) gefunden.

Na dann: Beim nächsten Urlaub direkt unter’s Bett sehen!

Falschparker Reloaded: jetzt erst recht!

Na... wem fällt was auf?! ;)

Diesen netten Falschparker habe ich vor einer Woche beim Toom-Markt in Bitburg gesehen. Finde ich ziemlich intelligent von den Mitarbeitern der Zimmerei aus Thüringen. Dank der großflächigen Werbung ist es fast unmöglich dieses Auto zu übersehen – zumal es auf DREI Behinderten Parkplätzen parkt.

Im Laden habe ich dann einige der Mitarbeiter gesehen – keiner von denen saß im Rollstuhl oder hatte sonstige, körperliche Einschränkungen. Nur der Fahrer vermag etwas hirnlos zu sein.

Unberechtigt auf Schwerbehinderten-Parkplatz geparkt  35,- EUR

Quelle: http://www.busgeldkatalog.de/

Eine eMail an den Betrieb ist übrigens raus – vielleicht bekomm’ ich auch irgendwann ne Antwort ;)

UPDATE

Die geistreiche Antwort der Firma H. aus O. (Thüringen):

Haben Sie nichts anderes zu tun ?

Um ehrlich zu sein: Ja.
Wenn es ein öffentlicher Parkplatz wäre, würde ich sofort zur Polizei dippeln und dem Staat (bzw. der Stadt Bitburg) Einnahmen im Wert von mindestens 105 Euro (3x falschparken auf einem Behindeten Parkplatz à 35 Euro = 105 Euro) bescheren.

Und dazu weiß ich dann noch, dass ich KEINE FIRMA AUS THÜRINGEN engagieren werde!

In solche Firmen fließt dann unser Soli-Beitrag :(

Kino Bitburg: Kein Ort für Kinoerlebnis

3D ist in aller Munde. HD-TV und Bluray begeistert momentan alle. Doch “Skala” Bitburg interessiert (fast) Niemanden mehr.

Das ist mein Fazit. Nach langer Überlegung und einigen Kinobesuchen in Trier und Berlin, glaube ich, dass das Skala-Kinocenter in der Bierstadt die Besten Tage überstanden hat.

Auch das “Kintim” in Wittlich hat im Februar seine Pforten geschlossen. Grund waren die roten Zahlen, die das Kino in den letzten Monaten geschrieben hat.

“Die Miete ist zu hoch, ich verdiene nichts mehr”, beschwert sich der ehemalige Kinobesitzer aus Wittlich im TV-Gespräch.

Das ist der Grundtenor, den viele Besitzer von älteren, alteingesessenen Kinos ebenso vertreten. Zum Beispiel das Wittlicher Kino hat eine Geschichte, die über 100 Jahre umfasst. Doch bei den heutigen 3D-Produktionen oder sonstigen “hochauflösenden Filmen”, die aufwendige und teure Projektoren zum Abspielen benötigen, macht es teuer und teils unerschwinglich ein Kino zu betreiben beziehungsweise auf dem neuesten Stand zu halten.

Bitburg hat genauso mit diesem Problem zu kämpfen, wie auch die anderen, regionalen Lichtspielhäuser. An kleinen Filmtheatern gibt es da zum Beispiel das Kino in Prüm, eines in Gerolstein, Daun, Bernkasten-Kues und das “Broadway” in Trier. Diese Kinos (Mal abgesehen vom Broadway) haben meist nur geringe Einnahmen, allein dadurch, dass sie in Kleinstädten sind.

Das macht natürlich einen Umbau zum großen, elitären 3D-Kino mit Schmachtsesseln zum Risiko. “Wer nichts hat kann oder will auch nichts ausgeben.”

Doch man sehe die folgenden Bilder (vom November 2009):


Einer der schlimmsten Sessel im Kino Bitburg.

Übrigens sah der Sessel schon vor der Benutzung so aus!

Mir ist nach diesem Kinobesuch einfach überhaupt nichts mehr klar: Die Besucherzahlen gehen seit Jahren zurück (vor allem seit das CinemaxX vor 10 Jahren in Trier eröffnet hat); Die Qualität des Filmmaterials ist mangels guter Projektoren miserabel; Das Geld fehlt leider Gottes schon lange.

Doch gerade jetzt sollten sich vielleicht die Betreiber des Kinos (Fam. Riewer) gedanken darüber machen, wie man seine Kunden behält und neue dazugewinnt. Mit solchen Sitzen ist das ganz bestimmt nicht möglich. Auch die Toiletten sind in einem derart bescheidenen Zustand, dass es selbst mir als Mann unheimlich ist auf diese Klos zu gehen.

Deshalb mein Apell: Umbauen, anbauen, ausbauen! Die Stadt bezuschusst sicherlich eine solche Maßnahme – das “Skala Kinocenter” ist ja schließlich ein alteingesessener Familienbetrieb und hat viel Kultur nach Bitburg gebracht (bis vor ein paar Jahren). Denn, wenn die Betreiber des Skalas es nicht machen, kommt ein Investor und baut auf einem freien Stück Bitburger-Land ein Pompöses Kino mitsamt Spiel-o-Thek!

Ziemlich Daumen-Hoch ist dieses kleine Video, dass ich bei Stern.de gefunden hab:

 


 

 

Hier geht’s zu Stern.de

Prominente Raucher: “Das hätte ich nich’ gedacht”

Jaja: Rauchen ist tödlich, passivrauchen ist noch viel beleidigender als jene Wörter, die mit F*, W* oder A* anfangen… Nach den ganzen Debatten über das Nichtraucherschutzgesetz in Deutschland oder vielleicht auch auf Grund der intoleranten Haltung vieler Nichtraucher, habe ich mich gefragt: Wer ist reich, schön, berühmt UND raucht?!

Okay – es könnte sein, dass sich einige Leute in ihrer Freizeit anderen Themen widmen, wie z.B.: “War die Schweinegrippe vielleicht doch nur ein übler Scherz der Pharmaindustrie?”…


10 Berühmte Raucher (in beliebiger Reihenfolge)

Tennisstar Anna Kurnikova - Sie raucht wöchentlich circa 4 bis 5 Zigaretten...Vor allem bei Stress.

Herbert Grönemeyer raucht - Jawohl! Das ist ein Kandidat, bei dem man es nicht gedacht hätte.

Brad Pitt raucht nicht nur in Filmen wie "Fight Club" einen Stängel nach dem anderen. Ein Bodenständiger Biertrinker ist er noch dazu!

Sie ist für viele Frauen heute eine Legende: Romy Schneider war Kettenraucherin - als "Kaiserin Sissi" verkniff sie es sich allerdings.

Der "Gladiator" und baldiger "Robin Hood", Russel Crowe raucht: Leidergottes auch in nächster Nähe zu seinem Sohn (siehe )

Er würde gerne loskommen, doch Leonardo DiCaprio ist verträgt die Nikotinpflaster nicht...

Oscar-Gewinnerin Kate Winslet pafft und wer hätte das gedacht: Sie bevorzugt sogar gedrehte Glimmstängel!

Der charismatische Jürgen Vogel ist ebenfalls Raucher.

Stattliche 106 Jahre ist er alt: Johannes "Jopi" Heesters raucht - seine Frau muss ihm allerdings stets dabei helfen.

Ihn darf man natürlich nicht vergessen: Johnny Depp raucht liebendgern.

Über gewalttätige Mädchen und die Eifel

Sechs Mädchen / Frauen im Alter von 16 bis 20 Jahren haben im Januar im  alten Pfarrheim in Malberg gewohnt. Nicht etwa, um dort gemütliches Beisammensein zu zelebrieren, nein: RTL II hat die Mädels zusammengepfercht, um sie zusammen mit Diplom-Psychologin Susann Szyszka, „Anti-Gewalt-Trainer“ Ralf Seeger (eigentlich Bodyguard und Security) von ihren Sünden zu befreien.

Hier ein Video:

RTL 2 zeigt in der Sendung vorrangig das Gewaltpotenzial und lässt die Mädchen exzessiven Gebrauch von ihren Mittelfingern und obszöner Sprache machen. Klassisches B-Sender-Material also (Wir erinnern uns an dieser Stelle übrigens an die letzten Staffel der Sendung „Big Brother“, die stetig Zuschauer verloren hat, nur durch Skandale berühmt wurde und endgültig RTL2 einen Stempel aufgepresst hat!)

Drogenmissbrauch, Körperverletzung, Freiheitsberaubung  – wegen diesen Delikten sind die Mädels in teilweise schon in Jugendarrest gewandert. Das 20 jährige Mädchen hat ihre drei (!) Kinder ans Jugendamt geben müssen – eine andere hat jemandem drei Mal den Kiefer gebrochen.

“Man muss auch Eier haben und dann zeigen, wo die Eier hängen.”, macht Ralf Seeger zu Beginn der Sendung klar.

Die Leichtigkeit, mit der die Jugendlichen über diese Themen untereinander reden – auch die Aggressive Ader, die im Zusammenhalt immer wieder zum Vorschein kommt, machen es mir schwer an eine „Heilung“ zu glauben.

Kleine Randinformationen:

- Das Pfarrheim wurde an RTL 2 für rund 1550 bis 2110 Euro die Woche vermietet.
- Es wird sechs Folgen, jeweils Montags, 20:15Uhr geben.
- Da die Serie in Malberg gedreht wurde, wird es wohl sicherlich noch einige Aufnahmen unserer schönen Region geben – nur halt eben mit Zicken und Gewaltis…

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