Friedensnobelpreis für Obama

Vielleicht ist nicht jeder damit einverstanden, aber es ist jetzt offiziell: Barack Hussein Obama erhält den Friedensnobelpreis.

 

Der Friedensnobelpreis geht an Obama

Der Friedensnobelpreis geht an Obama

 

Für seine Bestrebungen um Frieden und Zusammenschluss der Nationen, wird morgen der 108. Friedensnobelpreis vom Nobelpreiskomitee an Obama vergeben.
Zum Preis gehört eine Medaille, ein “Auszeichnung” und ein Preisgeld von 10 Millionen Schwedischen Kronen (ca. 1 Mio. Euro). Laut dem Testament Alfred Nobels, der Erfinder des Dynamits und Träger von rund 350 Patenten, werden die Nobelpreise jedes Jahr am Tag seines Todes verliehen und mit dem Preisgeld aus den Zinsen seines Nachlasses dotiert – ja: aus den ZINSEN!

 

Rund 200 Kandidaten wurden dem Komitee vorgeschlagen. Darunter auch Helmut Kohl für seine Wiedervereinigungsanstrengungen vor 20 Jahren – aber auch der italienische Skandalpolitiker Silvio Berlusconi.

 

Zwar soll der Preis erst morgen an Obama verliehen werden, doch finde ich schon die Nachricht darüber einen guten Start für mein heute geborenes Patenkind. *freu*

Iraq Body Count

Im Vietnamkrieg wurde von offizieller Seite (durch US-Verteidigungsminister Robert McNamara) ein sogenannter “Body Count” eingerichtet. So konnte man den Fortschritt des amerikanischen Militärs bemessen.

 

Im Irak-Krieg wurde zwar offiziell ein solch absurdes Mittel des Schwanzvergleichs eingeführt, jedoch haben auf iraqbodycount.org einige Amerikaner und Briten jeden kriegsbezogenen Mord (an Zivilisten) festgehalten.

 

Quelle: Iraqbodycount.com - erschreckend wahr

Quelle: Iraqbodycount.com - erschreckend wahr

 

Wer sich den “Iraq-Body Count” betrachtet, sollte sich dabei immer in den Hinterkopf rufen, dass der Krieg im Irak lediglich vom 20. März 2003 – 1. Mai 2003 andauerte – so lies es zumindest George W. Bush verlauten. Erschreckend hoch scheinen deshalb die Opfer-Zahlen.

 

Bei rund 50 gezielten Angriffen auf Funktionäre des Saddam-Regimes wurden nach Einschätzung der “Human Rights Watch” (HRW) nicht die angepeilten Führer getötet, dafür aber “mehrere Dutzend” Zivilisten. Diese “Enthauptungsstrategie” der USA habe sich auf abgehörte Telefongespräche und Geheimdienstinformationen gestützt, mit denen die Ziele nur ungenau, in einem Radius von 100 Metern, geortet werden konnten. So seien bei einem Angriff im April, der offenbar Saddam Hussein gegolten habe, in Bagdad 18 Menschen gestorben und drei Häuser zerstört worden.

 

(Quelle: http://www.fr-online.de/.. )