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> 2 Jähriger Kettenraucher <

Monatsarchiv für Oktober 2009

 
 

Ein Flug nach EWR (New Jersey / New York) für 200€

Original URL: http://www.mydealz.de/10618/knaller-berlinfrankfurthamburg-nach-new-york-und-zurueck-ab-169e/

 

 

Es gibt manchmal Dinge, die gibt’s eigentlich nicht oder sollte es zumindest nicht geben …
Genau wie das man für 200 Euro nach New York kann.

 

Wie das funktioniert:

 

Schritt 1

Schritt 1: Flug auswählen !

 

 

Schritt 2: Warten...

Schritt 2: Warten...

 

Schritt 3: Einzelne Flüge wählen

Schritt 3: Einzelne Flüge wählen

 

Schritt 4: Hinflug wählen... 2 stellige Nummer

Schritt 4: Hinflug wählen - 2 stellige Nummer

Schritt 5: Rückflug wählen - 2 Stellige Nummer

Schritt 5: Rückflug wählen - 2 Stellige Nummer

 

Schritt 6: "Phantomflug" - er macht's billiger

Schritt 6: "Phantomflug" - er macht's billiger

 

und jetzt:

 

 

FREUEN !!!

FREUEN !!!

 

Und jetzt die Erklärung:
Ihr wählt 3 Flüge aus: Frankfurt (FRA) nach Newark (EWR)  (hinflug), Newark nach Frankfurt (rückflug) und einen Flug von New York (NYC) nach Baltimore (BWI).

Dieser letzte Flug ist ein Flug, den Ihr nie antreten werdet (er MUSS mehrere Tage oder Wochen vom Heimflug entfernt sein!)

Wie komisch das sich auch anhören mag: ER MACHT DEN FLUG BILLIGER!

 

Das Ganze scheint ein Fehler bei Expedia.fr zu sein – jedoch stellt Expedia.fr eine Buchungsbestätigung mit den Ticketdaten aus (per Mail).
Mit diesen Ticketdaten (Buchungsnummer) könnt Ihr dann bei Continental-Airlines Eure richtigen Tickets “abholen”.
Den letzten Flug lasst Ihr einfach fallen… (Wenn Ihr ihn bei der Buchung – also bei Expedia.fr auf der Seite – weglasst, wird der Flug teurer!)

Hinweis: Sollte das Ganze mit den Daten die oben auf den Bildern zu sehen sind nicht mehr funktionieren: “Einfach” andere Reisedaten angeben - ALLES DURCHPROBIEREN!

 

UND: Immer mit Continental und American Airlines fliegen !

 

 

 

vielleicht kann ich so zumindest jemandem anders eine freude machen, wenn ich’s schon nich selbst in Anspruch nehmen kann ;)

Vergesslichkeit

Vergessen ist menschlich – wagt niemand zu bestreiten. Im gegenteil: Frau Merkel, Bundeskanzlerin der BRD, hat auch für Lügner – erm schuldigung – VERGESSER – weiter ein großes Herz.

 

Der auserkorene Finanzminister, Wolfgang Schäuble (CDU), hatte es damals nicht so mit dem Denken – jetzt soll er die Deutschen durch die Finanzkrise leiten…

 

Dazu ein niederländischer Journalist:

 

“Kann der Mann [Schäuble] mit Geld umgehen, wenn er vergisst, dass er 100.000 Mark in Bar in seiner Schublade liegen hat?”

 

Hier das Ganze:

 

 

20.000 Euro auf der Autobahn

Ist ganz schön schade, dass ich im Ort arbeite – gerade heute lese ich wieder, was einem so auf dem Weg nach Luxemburg passieren kann (bzw. auf dem Rückweg).

 

Ein Rentner aus Bayern, der auf dem Rückweg von Luxemburg war, verlor rund 20.000 Euro in Bar auf der Autobahn A64.

 

 

Ein Rentner hat in der Nähe der Sauertalbrücke 20.000€ verloren!

Ein Rentner hat in der Nähe der Sauertalbrücke 20.000€ verloren!

 

Seinen eigenen Angaben zufolge wollte er ein Auto kaufen, woraus aber wohl nichts wurde. *
Beim Tanken in Wasserbillig (Luxemburg) legte er einen mit 20.000€ gefüllten Briefumschlag auf seine Motorhaube und vergas ihn dort. Seelenruhig fuhr er nach einem merkwürdigen Aufprall auf seiner Windschutzscheibe den nächsten Parkplatz an und merkte erst dort, dass sein Geld nicht mehr in seiner Jackentasche war.

 

Mit Hilfe der alarmierten Polizei gelang es tatsächlich in Büschen und Sträuchern an der Autobahn insgesamt 18.080 Euro zu finden.

 

 

 

* Dumm nur für den 64-jährigen Rentner: Der Bankbeleg wurde ebenfalls gefunden. Er hat sein Konto in Luxemburg aufgelöst und wollte das Geld “rüberschmuggeln”.

 

 

 

> Hier der Artikel auf Volksfreund.de

google green

Die Nummer 1 unter den Suchmaschinen lädt uns alle ein, die ökologische, freundliche Seite zu sehen.

 

Im Google-blog (http://googleblog.blogspot.com/) erschien ein Artikel, der zeigt, was das Unternehmen in seinem Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien für die Umelt macht:

 

  • Zur Arbeit können die Google-Mitarbeiter mit dem Bio-Diesel-Shuttle-Bus. Rund 1200 Mitarbeiter nutzen diesen Service. (Zumindest diejenigen Mitarbeiter, die in einem gewissen Umkreis wohnen…)
  • Jeder Mitarbeiter hingegen, der ohne Auto, Bus, LKW etc. zur Arbeit kommt (d.h.: mit seiner eigenen Muskelkraft!) – bekommt bei Google Punkte gutgeschrieben, die der Mitarbeiter dann am Ende in Form einer Spende zu einer Hilfsorganisation geben kann.
  • Auf dem “grünen” Dach des Google-Gebäudes speisen täglich 9212 Photovoltaik-Solar-Zellen rund 1,6 MegaWatt Leistung in das Elektrizitätsnetz ein.
  • Google verzichtet auf exakte Rasenkanten und 10mm Rasen: Die Wiesen rund um den Hauptsitz in Mountain View werden von Ziegen getrimmt – ja richtig: Statt Rasenmäherlärm gibt es herumgezicke!
  • Als Umweltbewusstes Unternehmen bietet Google seinen Mitarbeitern 8 Plugin-Hybridautos (also Steckdosenaufladbare Benzinmotor / Elektromotor-kombination) sowie Fahrräder für Dienstfahrten an.
  • Die Googlekantine (“Café 150″) benutzt nur Zutaten, die nicht weiter entfernt sind als 150 Meilen. Das Einweggeschirr der Google-Cafés und Mitarbeiterküchen ist komplett kompostierbar.
  • Die Google-Rechner wurden seit 2007 optimiert. Jeder Server rechnet rund die hälfte effizienter als seine 08/15-Kollegen. Und natürlich wird jedes ausgemusterte, technische Teil recycled oder wiederverwendet.

 

googleeusage

Googles Server arbeiten effizienter

 

Natürlich kann nicht jede Firma das ganze auch bei sich umsetzen, aber zumindest in diese Richtung arbeiten würde helfen…

 

Praktikumszeit: Bitburger

Endlich ist mein erstes Praktikum vorbei.

 

Langeweile und Unnützes herumsitzen und -surfen prägten die je zwei Wochen in der Elektro- und EDV-Abteilung.
Anstelle etwas für meine Ausbildung zum technischen Zeichner für Elektrotechnik zu lernen, bekam ich als größtes “Schmankerl” gezeigt, wie Bier produziert und abgefüllt wird. Auch das Brauereigelände wurde mir ausgiebig gezeigt – alles zusammen also: sehr informativ für den Biertrinker.

 

 

>> An Elektrotechnischen Erfahrungen nahm ich das Stecken einer Schützschaltung mit: Der Meister zeigte mir, wo ich die Kabel finde, wo Schütz, Stromversorgung und Bi-Metall-Relais ist und schickte mich auf Entdeckungsreise. Kurz vor Feierabend fand ich dann selbst raus, dass der Taster anders gepolt war, als beschriftet…

 

 

> In der IT-Abteilung (Hausname: KIS) wurde ich ins Lager abgestellt. Ich saß neben den Auszubildenden Informatikern und wurde mit einem Computer mit Internetverbindung versorgt. Ein Azubi erklärte mir kurz wie ich ein System klone (d.h. ein Image eines Standard-PCs auf einen anderen PC aufspielen) und lies mich “Mal machen”. Aus “Mal” wurden zwei Wochen…

 

Wer jetzt glaubt: “Ahja … vielleicht hat er ja wenigstens eine Kiste Bier bekommen” liegt falsch:

die Bitburger Genießer-Tasche

Als Dankeschön für meine fleißige Mitarbeit – und dafür, dass sich kein Mitarbeiter meinen Namen merken musste bzw. wollte, lag am letzten Tag meines Praktikums diese schöne “Bitburger Genießertasche”. Daran war ein förmlicher Brief: Mein Praktikumszeugnis.

 

Von den IT-Chefs hat sich keiner von mir verabschiedet. Als der Ausbilder mich fragte: “Und Du, jung? haste schon wat dazugelernt?” – antwortete ich nur “Nein.” – damit war dann für ihn das Thema erledigt.

 

Die Schulterprellung, die ich mir in der zweiten Woche zugezogen hatte beschäftigt mich immernoch und als Dank dafür, dass ich den ganzen Sauhaufen nicht verklage also diese hässliche Umhängetasche in (fuckin* BABY-BLAU!), deren Verwendung mir äußerst plausibel erscheint: eBay!

 

 

 

Zumindest sieht “4 wöchiges Praktikum in der Bitburger Brauerei” gut auf dem Lebenslauf aus…

Friedensnobelpreis für Obama

Vielleicht ist nicht jeder damit einverstanden, aber es ist jetzt offiziell: Barack Hussein Obama erhält den Friedensnobelpreis.

 

Der Friedensnobelpreis geht an Obama

Der Friedensnobelpreis geht an Obama

 

Für seine Bestrebungen um Frieden und Zusammenschluss der Nationen, wird morgen der 108. Friedensnobelpreis vom Nobelpreiskomitee an Obama vergeben.
Zum Preis gehört eine Medaille, ein “Auszeichnung” und ein Preisgeld von 10 Millionen Schwedischen Kronen (ca. 1 Mio. Euro). Laut dem Testament Alfred Nobels, der Erfinder des Dynamits und Träger von rund 350 Patenten, werden die Nobelpreise jedes Jahr am Tag seines Todes verliehen und mit dem Preisgeld aus den Zinsen seines Nachlasses dotiert – ja: aus den ZINSEN!

 

Rund 200 Kandidaten wurden dem Komitee vorgeschlagen. Darunter auch Helmut Kohl für seine Wiedervereinigungsanstrengungen vor 20 Jahren – aber auch der italienische Skandalpolitiker Silvio Berlusconi.

 

Zwar soll der Preis erst morgen an Obama verliehen werden, doch finde ich schon die Nachricht darüber einen guten Start für mein heute geborenes Patenkind. *freu*

Iraq Body Count

Im Vietnamkrieg wurde von offizieller Seite (durch US-Verteidigungsminister Robert McNamara) ein sogenannter “Body Count” eingerichtet. So konnte man den Fortschritt des amerikanischen Militärs bemessen.

 

Im Irak-Krieg wurde zwar offiziell ein solch absurdes Mittel des Schwanzvergleichs eingeführt, jedoch haben auf iraqbodycount.org einige Amerikaner und Briten jeden kriegsbezogenen Mord (an Zivilisten) festgehalten.

 

Quelle: Iraqbodycount.com - erschreckend wahr

Quelle: Iraqbodycount.com - erschreckend wahr

 

Wer sich den “Iraq-Body Count” betrachtet, sollte sich dabei immer in den Hinterkopf rufen, dass der Krieg im Irak lediglich vom 20. März 2003 – 1. Mai 2003 andauerte – so lies es zumindest George W. Bush verlauten. Erschreckend hoch scheinen deshalb die Opfer-Zahlen.

 

Bei rund 50 gezielten Angriffen auf Funktionäre des Saddam-Regimes wurden nach Einschätzung der “Human Rights Watch” (HRW) nicht die angepeilten Führer getötet, dafür aber “mehrere Dutzend” Zivilisten. Diese “Enthauptungsstrategie” der USA habe sich auf abgehörte Telefongespräche und Geheimdienstinformationen gestützt, mit denen die Ziele nur ungenau, in einem Radius von 100 Metern, geortet werden konnten. So seien bei einem Angriff im April, der offenbar Saddam Hussein gegolten habe, in Bagdad 18 Menschen gestorben und drei Häuser zerstört worden.

 

(Quelle: http://www.fr-online.de/.. )

 

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