feierliche Einweihung der Jugendfeuerwehr Masholder – Besucher vom Engagement begeistert
Von unserem Mitarbeiter
Mario Burbach
Am Wochenende wurde die Gründung der Jugendfeuerwehr Masholder gefeiert. Gäste und Besucher freuen sich über Engagement für die Allgemeinheit.
Bitburg. „Die Vereine sind die Stabilisatoren der Gemeinden“, so Frau Dr. Elke Leonardt, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages und Publizistin, welche die Festlichkeiten am Samstagnachmittag besuchte. Durch die 2005 ins Leben gerufene Jugendgruppe der freiwilligen Feuerwehr Masholder wurde ein solcher Stabilisator geschaffen. Heranwachsende im Alter von zehn bis 18 Jahren werden für das Gemeinschaftsgefühl und die Arbeit in der Feuerwehr begeistert. Unter anderem lernen die Jugendlichen somit sich schon früh sozial zu engagieren und mit Verantwortung umzugehen.
Am Samstagvormittag fand eine Olympiade mit Jugendfeuerwehren der Umgebung statt. Dies war ein Heimspiel für die Masholderer: sie besetzen den ersten Platz.
Das Beisammensein am Abend wurde dann mit Livemusik vom „Nimstal Duo“ unterstrichen.
Sonntags gratulierten unter anderem der amtierende Bürgermeister der Stadt Bitburg, Dr. Joachim Streit und der Wehrführer des Löschzugs Masholder, Thomas Barzen den Organisatoren und allen Helfern zur Gründung.
Zu Kaffee und Kuchen spielte am Nachmittag der Spielmannszug Bitburg-Matzen. Auch einige Einsatzfahrzeuge des THW, des Roten Kreuzes und der freiwilligen Feuerwehren aus Bitburgs Stadtteilen konnten tagsüber besichtigt werden.
Mit der Gründung der Jugendfeuerwehr haben Jugendwart Patrick Brecht, sein Stellvertreter Tobias Böttel und alle Mithelfer eine gute Alternative geschaffen, neben Sport- und Musikvereinen, um Jugendlichen abseits der Schule eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten und zu zeigen, was Gemeinschaft bedeutet.
Der Gewinn und die zahlreichen Spenden des kompletten Wochenendes kommen der freiwilligen Feuerwehr Masholder zugute und können so weiterhin helfen junge Menschen für die Feuerwehr zu begeistern.
* Dieser Artikel erschien in einer gekürzten Fassung im Trierischen Volksfreund *