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> 2 Jähriger Kettenraucher <

Monatsarchiv für September 2009

 
 

Das Praktikantenleben

Für viele Menschen ist ein Praktikant einfach nur ein Jüngling, dem die Erfahrung fehlt und er somit eigentlich nutzlos im Unternehmen herumtingelt.

 

So oder noch härter sehen das Thema “Praktikum” wohl einige Mitarbeiter. Die einen geben sich nichtmals die Mühe den Namen des “Subjekts” zu merken. Und schon schwirrt das Praktikantenwesen namenlos durch die große Firma und weiß sich nicht viel besser zu helfen, als: nichts tun oder auch Mal unnützes tun.

 

Dass während der Frühstückspause über Themen geredet wird, die der Praktikant nicht nachvollziehen kann ist auf Grund von dem zu kurzen Aufenthalt nur natürlich. Darum versucht er sich meist anders abzulenken: Das Handy wird gezückt und fröhlich lächelnd werden dann alle drei Schwierigkeitsstufen von “Guitar Hero” durchgespielt.

 

Nun aber zu meinem Praktikantendasein: Ich muss ca. 9 Monate meiner Ausbildung in verschiedenen Betrieben als Praktikant verbringen. Diese Praktika sollen mir vermitteln, wie es “hinter den Kulissen” aussieht: Mir soll vermittelt werden, wie man normalerweise Kabel verlegt oder wie man kleinere Schaltungen realisiert. Auch Datentechnik (EDV / IT) soll gelehrt werden, damit ich verstehe, wie man z.B. Netzwerke verbindet.

 

All das soll mir später helfen gezielter zu arbeiten.

 

In einem großen Unternehmen habe ich eine Praktikumsstelle für 4 Wochen bekommen – 2 Wochen Elektrowerkstatt und 2 Wochen IT-Abteilung.

 

Folgendes habe ich dabei gelernt:
- Wie man eine Schützschaltung macht (Wendeschütz, Selbsthaltung etc.)
- bei o.g. wurde mir lediglich gezeigt, wo Kabel, Schütz und Stromanschluss sind
- Die Administrator-passwörter für viele PCs
- Dass das Unternehmen im Bereich IT ein absoluter Saustall ist

 

Aber das Ganze mache ich ja schließlich nicht umsonst: Eine Schulterprellung bei >richtiger< Arbeit gab's kostenlos dazu und mein Chef bezahlt mich weiterhin für's nichts-dazu-lernen.

 

Na denn Mal: Prost! :(

AIDS ist ein Massenmörder

Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag - klar das ist noch ein wenig hin, aber schon jetzt ist die neue Werbestrategie der Agentur “das comitee” aufgegangen: AIDS ist wieder in aller Munde (Vorsicht: Wer lacht kriegt n paar!)

 

Hier ist das passende Video mit Adolf Hitler in der kleinen, aber tötlichen Hauptrolle:

 

Für mehr Infos über AIDS oder die Kampagne: aids-ist-ein-massenmörder.de

Die Fibel der Faxen – Spass im Büro

Wer in einem größeren Büro arbeitet und seinen Kollegen und vielleicht sogar seinem Chef den Tag verschönern möchte, sollte auf jeden Fall in “Die Fibel der Faxen” der Süddeutschen Zeitung schauen.

 

Auszug: Verlassen Sie Kopiergeräte stets auf 200 Prozent Vergrößerung, extra dunkel, DIN A3 und 99 Kopien eingestellt.

Auszug: Verlassen Sie Kopiergeräte stets auf 200 Prozent Vergrößerung, extra dunkel, DIN A3 und 99 Kopien eingestellt.

 

Zwar ist man meist alleine mit dem Spaß – aber … hauptsache nicht öde und langweilig ;)

 

 

Hier geht’s zur Fibel der Faxen

Früh übt sich für die Feuerwehr

feierliche Einweihung der Jugendfeuerwehr Masholder – Besucher vom Engagement begeistert

 

Von unserem Mitarbeiter
Mario Burbach

 

Am Wochenende wurde die Gründung der Jugendfeuerwehr Masholder gefeiert. Gäste und Besucher freuen sich über Engagement für die Allgemeinheit.

 

 

Bitburg. „Die Vereine sind die Stabilisatoren der Gemeinden“, so Frau Dr. Elke Leonardt, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages und Publizistin, welche die Festlichkeiten am Samstagnachmittag besuchte. Durch die 2005 ins Leben gerufene Jugendgruppe der freiwilligen Feuerwehr Masholder wurde ein solcher Stabilisator geschaffen. Heranwachsende im Alter von zehn bis 18 Jahren werden für das Gemeinschaftsgefühl und die Arbeit in der Feuerwehr begeistert. Unter anderem lernen die Jugendlichen somit sich schon früh sozial zu engagieren und mit Verantwortung umzugehen.

Am Samstagvormittag fand eine Olympiade mit Jugendfeuerwehren der Umgebung statt. Dies war ein Heimspiel für die Masholderer: sie besetzen den ersten Platz.

Das Beisammensein am Abend wurde dann mit Livemusik vom „Nimstal Duo“ unterstrichen.

Sonntags gratulierten unter anderem der amtierende Bürgermeister der Stadt Bitburg, Dr. Joachim Streit und der Wehrführer des Löschzugs Masholder, Thomas Barzen den Organisatoren und allen Helfern zur Gründung.

Zu Kaffee und Kuchen spielte am Nachmittag der Spielmannszug Bitburg-Matzen. Auch einige Einsatzfahrzeuge des THW, des Roten Kreuzes und der freiwilligen Feuerwehren aus Bitburgs Stadtteilen konnten tagsüber besichtigt werden.

Mit der Gründung der Jugendfeuerwehr haben Jugendwart Patrick Brecht, sein Stellvertreter Tobias Böttel und alle Mithelfer eine gute Alternative geschaffen, neben Sport- und Musikvereinen, um Jugendlichen abseits der Schule eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten und zu zeigen, was Gemeinschaft bedeutet.

Der Gewinn und die zahlreichen Spenden des kompletten Wochenendes kommen der freiwilligen Feuerwehr Masholder zugute und können so weiterhin helfen junge Menschen für die Feuerwehr zu begeistern.

 

 

* Dieser Artikel erschien in einer gekürzten Fassung im Trierischen Volksfreund *

.htaccess + Uniform Server

Nach langem suchen habe ich endlich wieder meinen “Standalone”-Webserver gefunden: “UniformServer” .

 

Mit dem kann man schnell und einfach einen Webserver aufsetzen, ihn kontrollieren und v.a. auch offline Webseitenprogramme testen.

 

Um dann schön via Netzwerk darauf zugreifen zu können, muss man allerdings in der Datei “.htaccess” im Ordner /www/ eine Zeile hinzufügen:

“Allow from 192.168″ (ohne Anführungszeichen und Punkt hinter der letzten Ziffer!)

Damit ist eine ganze Reihe von IPs dazu erlaubt auf den Server zuzugreifen.

 

Möchte man nur mit einem Computer auf den Server zugreifen (natürlich neben dem Server-Computer selbst), reicht es auch die IP-Adresse komplett anzugeben, was dann einen Manipulationsversuch unterbindet.

 

 

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