Last.fm – Wer hört was? Und was hör’ ich?

Schön seit einiger Zeit bin ich absoluter Fan des Portals “Last.fm “:

 

Der Grund ist einfach: Seit geraumer Zeit wird es immer schwieriger musik zu hören, ohne  sich dafür in Unkosten stürzen zu müssen. Da nun auch bei YouTube etliche Songs “verboten” wurden, bleiben eigentlich nur noch Radio- und Musikvideosender. MTV und Co. quälen die Zuschauerschaft allerdings derartig mit “Sparabo”, “Handywallpaper” und “Date my Was-weiß-ich”, dass es nicht einfach ist mehr als zwei Lieder hintereinander zu hören und sehen.

 

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Dann fand ich Last.fm:
Das A und O war für mich: kostenlos Musik hören und vielleicht auch neues finden.
Etliche Songs sind bei Last.fm absolut kostenfrei und sind jederzeit bereit zum abspielen und pausieren. Wer nicht ständig neue Lieder suchen möchte, kann ganz einfach ein “Radio” streamen. Hier kann man ähnliche Titel und Interpreten abspielen – wenn ein Song nicht gefällt: “Skipt” man (also einfach wie bei einem Mediaplayer das nächste Lied anwählen).

 

Vorteilhaft ist es, dass man tausende Songs suchen und abspielen kann – wenn also was bei MTV oder im Radio lief: schnell ins Internet und über Last.fm streamen.

 

Wer dann seinen Lieblingssong am laufenden Band hören möchte kann jederzeit – an jedem Ort auf Last.fm vorbeischauen und die Musik ganz laut aufdrehen!

 

 

Das ist die Zukunft des Radios!

 

 


 

 

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