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> 2 Jähriger Kettenraucher <

Monatsarchiv für Juli 2009

 
 

Die leidige Suche nach einem freien Parkplatz

Parkplatz unterhalb des Krankenhauses gut besucht – schlechte Chancen für Kurzzeitparker in der Nähe

 

Das Parken im Zentrum Bitburgs ist dieses Jahr ein oft diskutiertes Thema. Als „Problemkind“ gilt auch die Situation rund um die Marienhausklinik.

 

Bitburg. (bur) Wer das Kranken- oder Ärztehaus in Bitburg besuchen will muss mühselig einen Parkplatz suchen. Wer es dann noch eilig hat und eventuell einen Patienten abholen- oder absetzen möchte, hat ein besonderes Problem: Die nächstgelegene Parkfläche unterhalb des Krankenhauses ist trotz Gebühren von 60 Cent pro Stunde meist komplett belegt.

 

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Eine teure Stunde: Im Parkhaus "Am Annenhof" ist Kurzparken teuer.

 

Gerade in einer Notfallsituation, in der man selbstständig die Ambulanz aufsuchen muss, ist es schwierig schnell einen freien Parkplatz zu finden. Auch Herr T. aus K. machte diese Erfahrung, als er im Frühjahr mit seiner Frau ins Krankenhaus musste und gleich drauf einen Strafzettel für das Überschreiten der Höchstparkzeit erhielt. „Man kann nicht durch die Stadt irren um einen freien Parkplatz zu finden“, so T..

Zwar sind rund um die Marienhausklinik genügend Parkgelegenheiten vorhanden, doch vor Allem der sehr beliebte Parkplatz unterhalb der Krankenhausstraße bietet nur selten eine Chance für Kurzzeitparker.

 

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Wenn die Parkplatzsuche zur Qual wird: Besucher des Kranken- und Ärztehauses suchen oft lange nach einem freien Parkplatz in der Nähe.

 

Mit dem Parkplatzkonzept hat die Stadt Bitburg in diesem Jahr versucht, freie Parkplätze zu schaffen und Dauerparkern einen Riegel vorzuschieben. „Wir haben das getan, was wir konnten“, meint Herr Y. von der Stadt Bitburg. Darunter fallen auch die Einführung der Höchstparkzeit von drei Stunden am Parkplatz unterhalb des Krankenhauses sowie die neue Gebührenpflicht auf Bitburgs größter Parkfläche am „Alten Gymnasium“.

Als Alternative bleibt noch das Parkhaus „Annenhof“ in nächster Nähe zur Marienhausklinik. Wer dort parkt zahlt teure 1,50 Euro für jede angefangene Stunde. Ein Großteil der 216 Plätze im Parkhaus ist allerdings dauerhaft vermietet und so kurvt man auch „am Annenhof“ umher.

Patienten und Besucher, die mit dem eigenen Auto zum Ärzte- und Krankenhaus möchten werden so in jedem Fall zur Kasse gebeten.

Letztlich bleibt für Kurzparker in einer heiklen Situation meist nur noch das schnelle Halten auf den Behindertenparkplätzen vor der Marienhausklinik, um so lange Wegstrecken zu vermeiden. Zwar ist hier die Vorlage eines gültigen Ausweises notwendig, dennoch stehen dort des Öfteren unerlaubter Weise Fahrzeuge.

„Keiner stellt sofort einen Strafzettel aus, wenn man in einer dringlichen Angelegenheit kurz auf dem Behindertenparkplatz hält“, meint Y. der Stadt.

Das sollte jedoch die Ausnahme bilden.

 

Dieser Artikel wurde leider nicht im "Trierischen Volksfreund" veröffentlicht, deshalb hier als alternative online zum nachlesen.

Obdachloser mit 6,4 Promille Alkohol im Blut

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Quelle: Dräger Medical

 

Der Mann lag in einem Gebüsch und war nach Angaben der Polizei ansprechbar und “dem ersten Anschein nach, in relativ guter Verfassung”. Passanten, die ihn entdeckt hatten, alarmierten den Rettungsdienst, welcher dann einen Atemalkoholtest durchführten. Nach der Feststellung des hohen wertes wurde der Obdachlose in ein Würzburger Krankenhaus eingeliefert.

Leider ist nicht bekannt, ob der Blutalkoholtest ebenfalls eine solche hohe Dosis bestätigt habe. Ein Wert von 4,0 Promille gilt als tödlicher Blutalkoholgehalt.

Eine letzte Frage bleibt dennoch aus: Woher hatte der Mann (als Obdachloser) das Geld für diese Imense Menge Alkohol? Laut www.alkoholrechner.de  müsste der Mann ca. 12,25 Liter (!) Öttinger Pils (Volumen-Alkoholgehalt von ca. 4,7%) versoffen haben – vielleicht war er Mal Mitarbeiter bei der HypoRealEstate – das würde einiges erklären ;)

 

Quelle räumt – Ausverkaufs-Schnäppchen

Heute morgen habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich in meinem Lieblings-Blog mydealz.de vom Ausverkauf / Räumungsverkauf / Pre-SSV gelesen habe…

Quelle macht Schnäppchen!

Quelle macht Schnäppchen!

Genau wie dieses 90 (!) teiliges Service für 10€ gab es heute morgen noch jede Menge Töpfe / Topfsets und sonstigen Küchenkrams (Messerblock für 20€, Topfsets für bissle mehr). Auch ein Cocktail-Set … einfach Mal nachsehn, was einem gefällt.

Bis Sonntag sind die Versandkosten FREI! Also doppelt schnell sein!

Neues KurzTutorial

Ich habe aus persönlichem Interesse Mal ein kleines Tutorial geschrieben zum Thema “Sperren von Websites”:

 

Hier geht’s zum Tutorial…

Der Senioren-TÜV

- oder: Warum Schwächen nicht durch Ersatzteile auszumerzen sind.

Ich habe mir ein paar Kommentare zum von CDU und FDP abgelehnten “Senioren-TÜV” durchgelesen und … dann selbst etwas verfasst:

Ein Bekannter ist von seinem 18. Lebensjahr bis Anfang 2008 Auto gefahren. Der Herr war stets aufmerksam und parkte besser ein als ein Fahrschüler.

Doch letztlich war er wohl für einen Moment nicht 100%ig aufmerksam und überfuhr eine Straßenabsperrung.

Hiernach wurden ihm dann letztlich alle Fahrmöglichkeiten entzogen. Es wurde ihm sogar verboten ein 25km/h-Auto zu fahren.

Menschen in jedem Alter bauen schwere Unfälle – aber wie schon erwähnt muss man die Extreme schützen: Junge Autofahrer haben den Führerschein auf Probe und die 0,0%-Vorschrift. Und ältere? – Sie sind genau so eine Risikogruppe: Unaufmerksamkeit (auch wenn nur für Sekunden) oder weitere, altersbedingte Schwierigkeiten beim Führen eines KFZ.

Daher sollte man gut über einen „Autofahrer-TÜV“ nachdenken – jemand der im Alter fähig ist ein Auto zu fahren, sollte sich hier keine Gedanken machen.

Der Artikel ist hier zu finden…

Jetzt würde mich allerdings sehr stark interessieren, wo es mehr Unfälle gibt: Bei Jugendlichen oder bei älteren Mit-Autofahrern?!

Mann entrinnt ZWEI MAL dem Tod

Ein Blogeintrag hat mich relativ verwundert:Da ist ein Mensch – der taumelt auf Gleisen umher – aber nicht um wie erwartend sich vor einen Zug zu werfen – im Gegenteil: Er weicht halsbrecherich zwei herannahenden Zügen aus.
Eine Methode, die unter Suizidgefährdeten bestimmt keine Schule machen kann – so schnell agiert sonst nur ein Gepard!


Vielen Dank an http://www.gregel.com/

Last.fm – Wer hört was? Und was hör’ ich?

Schön seit einiger Zeit bin ich absoluter Fan des Portals “Last.fm “:

 

Der Grund ist einfach: Seit geraumer Zeit wird es immer schwieriger musik zu hören, ohne  sich dafür in Unkosten stürzen zu müssen. Da nun auch bei YouTube etliche Songs “verboten” wurden, bleiben eigentlich nur noch Radio- und Musikvideosender. MTV und Co. quälen die Zuschauerschaft allerdings derartig mit “Sparabo”, “Handywallpaper” und “Date my Was-weiß-ich”, dass es nicht einfach ist mehr als zwei Lieder hintereinander zu hören und sehen.

 

lastfm_red

 

Dann fand ich Last.fm:
Das A und O war für mich: kostenlos Musik hören und vielleicht auch neues finden.
Etliche Songs sind bei Last.fm absolut kostenfrei und sind jederzeit bereit zum abspielen und pausieren. Wer nicht ständig neue Lieder suchen möchte, kann ganz einfach ein “Radio” streamen. Hier kann man ähnliche Titel und Interpreten abspielen – wenn ein Song nicht gefällt: “Skipt” man (also einfach wie bei einem Mediaplayer das nächste Lied anwählen).

 

Vorteilhaft ist es, dass man tausende Songs suchen und abspielen kann – wenn also was bei MTV oder im Radio lief: schnell ins Internet und über Last.fm streamen.

 

Wer dann seinen Lieblingssong am laufenden Band hören möchte kann jederzeit – an jedem Ort auf Last.fm vorbeischauen und die Musik ganz laut aufdrehen!

 

 

Das ist die Zukunft des Radios!

 

 


 

 

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